Hallöchen meine liebe Freunde,
lange habe ich mich nicht mehr gemeldet. Aber es ist auch wirklich nichts Besonderes passiert.
Das letzte große Abenteuer war diese doofe Granne in der Pfote.
Doch in den vergangenen Tagen habe ich so viel erlebt. Das muss ich Euch alles erzählen und ganz viele Fotos zeigen! Ich war nämlich wieder im Urlaub. Und Frauchen Sylvie und Dani durften mit.
Wie jedes Jahr im Sommer ging es zur Familie Schuler in Meersburg am Bodensee. Die vermieten nämlich Ferienwohnungen und Frauchen und ich sind dort Stammgäste.
Offizielle Seite: Seegarten Meersburg: https://www.meersburg-ferienwohnungen.com/
Facebookgruppe: Gäste und Interessierte des "Seegarten" in Meersburg
Familie Schuler kennt mich schon, seit ich ganz neu bei meinen Frauchen war. Im August 2013 kam ich zu meinen Frauchen nach Karlsruhe. Und im Oktober 2013 war ich das erste Mal bei Familie Schuler.
Hier mal ein paar Fotos meines allerersten Bodenseebesuches:

Weil Frauchen so früh los wollten, war ich noch ganz müde und habe die meiste Zeit im Auto geschlafen. So habe ich den schönen Sonnenaufgang auch gar nicht mitbekommen.



Es gibt dort am Ufer so viele tolle Steine. Die konnte ich hin und her buddeln und aus dem Wasser fischen. Ich hatte echt gut zu tun. Allerdings war das Wasser höher als sonst, so dass das Ufer viel kleiner war als ich es in Erinnerung hatte. Sogar der Steg von Haltnau war fast im See verschwunden.


Ziemlich schnell habe ich dann natürlich auch etwas zu Fressen erschnüffelt. Es ist so lieb, dass Familie Schuler immer auch etwas für mich bereit hält. Die wissen eben genau, wie hungrig die Seeluft mich immer macht!





Nach dem Frühstück gingen wir wieder spazieren. Neben dem großen See gibt es auch ganz viele Weinberge. Ich weiß zwar nicht genau warum das so heißt, denn es wachsen da keine Weinflaschen, aber es sieht schön aus. Überall ist es grün. Und das Beste war, als sich Frauchen Dani plötzlich auf den Boden setzte und mich knuddelte. Ich habe fleißig zurück gekuschelt.






Aber nicht nur an die Sicherheit des Boardes denken Frauchen! Wie oben schon gesagt, denken Frauchen auch für mich mit. So bekomme ich immer eine Schwimmweste an. Und Frauchen selbst verbinden sich mit dem Board mit einer Leine am Knöchel. Ich finde das immer witzig, denn dann sind auch mal Frauchen an die Leine genommen, so wie ich sonst immer an der Leine bin.



Außerdem sind Frauchen noch mit mir in den Weinbergen spazieren gegangen. Dort habe ich nach Mäusen geschnuffelt und mir den großen Zeppelin angeschaut. Abends war ich wieder mega müde und habe mit Frauchen Sylvie am Seeufer gekuschelt. In der Ferienwohnung schlief ich ganz schnell ein.







Als wir zurück waren, war ich so mega müde, dass ich schnarchend (sagen zumindest Frauchen) eingeschlafen bin. Selbst das erleuchtete Schiff auf dem See habe ich nicht mehr mitbekommen.








Aber ich muss Euch sagen, mittlerweile macht mir das SUPen so viel Spaß, da finde ich das Spielen am Ufer gar nicht mehr so wichtig. Als Frauchen angelandet sind, wollte ich immer zurück aufs Board gehen. Mittlerweile traue ich mich auch, mich ganz vorne aufs Board zu stellen.







Kaum in Karlsruhe angekommen, flitzten und fusselten Frauchen wieder durch die Wohnung. Sie räumten Kleider aus dem Koffer und neue Kleider in den Koffer.


Mama und Papa gaben meinen Frauchen dann auch Leckerlis und was zu Fressen, denn sie hatten echt Hunger. Ich bekam natürlich auch etwas. Als wir eine Dorfrunde drehten wunderte ich mich, dass der geschmückte Baum schon stand. Dieses Mal ohne Fest (welches sich "Kerwe" nennt) drum herum. Sonst war immer ein Fest mit dabei (weiter untern verlinke ich Euch mal, wies sonst als war). Aber schon letztes Jahr war es wegen Corona ganz anders. Und dieses Jahr war es nun noch mal ruhiger.


Aber das Highlight des Tages war dann das Abendessen. Es gab Fischfilet vom Bodenseesaibling und Bodenseefelchen - und ich bekam auch etwas ab! Das war noch leckerer als der Melonensaft beim Mittagessen. Bloß vom Wein hat mir keiner etwas abgegeben. Schade, den hätte ich auch gerne mal probiert!




Zum Glück bin ich irgendwann doch aus dem Bett gekrochen. Denn zum Frühstück durfte ich wieder Honig aus meinem eigenen Honigglas essen. Das habe ich ja mal zum Geburtstag geschenkt bekommen, und immer wenn ich bei Mama und Papa bin, bekomme ich ein paar Löffelchen davon. Wobei der Löffel als viel zu klein ist! Mit der Zunge im Glas geht es viel besser!

>> Bindersbach, Steinbruch, Windhof, Anebos, Schlossäcker









Nach dem Mittagessen ging es dann endgültig zurück nach Karlsruhe. Tja, und da bin ich nun wieder.
Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr noch die letzten Beiträge von mir, zu meinen Sommerurlauben, nachlesen. Seit 2015 schreibe ich die Erlebnisse immer für Euch auf.
Freitag, 18. August 2017: 3 Jahre 347 Tage bis 3 Jahre 353 Tage: 3. Sommerurlaub in Meersburg
Das war es dann aber nun wirklich von mir.
Der Blogbeitrag ist ja sehr lange und fotolastig geworden. Ich hoffe er hat Euch trotzdem etwas Freude bereitet.
Bis zum nächsten Mal
Eure Easy



























































































